FMG begrüßt Entscheidung der Lufthansa als wichtiges Signal für das Luftverkehrsdrehkreuz

·         Flottenausbau ermöglicht zusätzliche Langstrecken

·         Aufsichtsratsvorsitzender Füracker hebt Stärkung des Standorts Bayern hervor

·         Jost Lammers: Schubkraft für den Premiumhub München

Die heute bekanntgegebene Entscheidung der Lufthansa, vier weitere hochmoderne Langstreckenflugzeuge vom Typ Airbus A350 an ihrem bayerischen Hub zu stationieren, wird seitens der Flughafen München GmbH (FMG) begrüßt. Für den Bayerischen Finanzminister und Aufsichtsratsvorsitzenden der FMG, Albert Füracker, bringt die Entscheidung der Lufthansa einen signifikanten Zugewinn für Bayerns internationale Vernetzung und Mobilität: „Vom Ausbau der Direktverbindungen von Bayerns Tor zur Welt zu den wichtigen Metropolen weltweit profitieren alle Reisenden und der gesamte süddeutsche Wirtschaftsraum. Deshalb ist die Verstärkung der Langstreckenflotte am Münchner Flughafen mit besonders spritsparenden und emissionsarmen Langstreckenflugzeugen auch eine sehr gute Nachricht für alle bayerischen Unternehmen, die auf schnelle und zuverlässige internationale Verbindungen angewiesen sind.“

Jost Lammers, Vorsitzender der FMG-Geschäftsführung ergänzt: „Das ist gerade in der gegenwärtigen Krise ein äußerst wichtiges Signal, das zusätzliche Schubkraft für unser Premiumhub München verspricht. Mit ihren nunmehr insgesamt 21 Airbus A350 kann Lufthansa an ihrem bayerischen Drehkreuz noch mehr Langstreckenflüge anbieten und damit die exzellente weltweite Anbindung Münchens weiter festigen. So wird Lufthansa mit Beginn der kommenden Sommerflugplanperiode mit San Diego und Rio de Janeiro zwei höchst attraktive Fernreiseziele  erstmals direkt ab München bedienen und darüber hinaus wieder Bangkok anfliegen.“

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